...ist die Freude des Herzens und ein gelebtes und erfahrenes >sowohl-als-auch<. Wir erleben unsere Inidividualität, unsere Einzigartigkeit und wissen - gleichzeitig - um ein existentielles, gleichwertiges Verbunden-Sein mit allem.
Diese Gleichwertigkeit kennt weder eine Selbsterhöhung noch eine Selbsterniedrigung und begreift das SELBST als den transzendenten, geistigen Aspekt unseres Wesens.
Das SELBST existiert jenseits einer Form und ist nicht-zeitlich, nicht-räumlich;. somit ewig. Das SELBST könnten wir als Feld aus Bewusstsein + Energie verstehen; fähig, alles zu erschaffen. Alles.
Zwischen SELBST und Persönlichkeit hat sich eine >Trennscheibe< verankert. Diese >Trennscheibe< nennen wir >verfälschtes Ego<. Dieses wirkt wie ein dunkler Schleier und vermittelt uns die Illusion der Getrenntheit. Wir fühlen uns isoliert. Und es entsteht der falsche Eindruck, als würde alles, was geschieht, aus dem >verfälschten Ego< heraus geschehen.
- Die Zeit ist JETZT, in der das Eis von Jahrtausenden schmilzt.
- Die Zeit ist JETZT, in der wir aus den Fängen dieses >verfälschten Ego< erwachen und den Blick öffnen hin zu unserem köstlichen SELBST.
- Die Zeit ist JETZT, in der unsere Persönlichkeit durch die Maske des >verfälschten Egos< direkt auf das SELBST blickt und analog mit dem SELBST handelt.
Ein integrierter Mensch ist somit jemand, dessen Persönlichkeit mit dem SELBST eine Einheit bildet. Dies ist ein Prozess. Ein offenes Werden. Der Prozess beginnt in dem Moment, wo wir diese Zusammenhänge verstehen und uns bewusst dem SELBST zuwenden und öffnen und durch TUN in unserem Leben verankern.
Sobald wir dieses einfache Wissen anwenden, verwandeln wir uns zu Könnern.
Können bedeutet - zu erfahren! Können bedeutet, Wissen zu erfahren. Und diese Erde, Gaia, Terra - ist die Ebene der Erfahrung. Die Ebene der geschaffenen Wirklichkeiten.
Unser Leben wird natürlich enorm attraktiv - einfach in des Wortes allerbestem Sinn - wenn wir unser Leben aus dem SELBST heraus gestalten. Das SELBST könnten wir auch BEOBACHTER nennen. In unserem Leben geschieht das, was der Beobachter beobachtet.
Daher ist es so fundamental zu wissen, was wir wollen.
Wir müssen formulieren, was wir wollen - und unser >verfälschtes Ego< vergessen; diesem einfach keine Energie mehr geben. Dann zeigt die Persönlichkeit dem Beobachter das gewünschte Bild - und der Beobachter erschafft das, was ES beobachtet. Das wissen wir aus der Quantenphysik.
Auch das ist ein Prozess. Ein offenes Werden.
Damit wir das einüben und damit wir Könner werden, braucht es - wie für alles - Training. Übung. Jwala und ich sprechen von einer >Disziplin der Freude<.
In der >Disziplin der Freude< üben wir freudig, mit lachendem Herzen - dem Beobachter (dem SELBST) das zu zeigen, was wir uns wünschen.
Auch wenn die Materie eine Illusion ist - so leben wir innerhalb dieser Illusion. Unsere gerichteten, absichtlichen Wünsche unterstützen uns darin, glücklich zu sein. Glücklich zu sein ist unsere oberste Pflicht. Ein gut gelebtes Leben ist ein glückliches Leben. Ein Leben in Freude.
Dieses Leben in Freude kommt als Geschenk, wenn die Persönlichkeit "analog" zum SELBST handelt. Wenn die Persönlichkeit "analog" zum SELBST denkt. Wenn die Persönlichkeit "analog" fühlt.
Das Wort ANALOG kommt von griech. analogia und bedeutet: >Übereinstimmung<; und in der Zusammenbildung von anà lógon: >unter Einfluss von<; anà heißt: >hinweisen auf;< >zurück-weisen.<
Der Begriff PERSÖNLICHKEIT führt uns in der Wortforschung zu personare; >durchklingen<.
Wenn nun die Persönlichkeit analog zum SELBST fühlt und denkt, spricht und handelt - so klingt das allmächtige SELBST durch die Persönlichkeit hindurch und wirkt in unserem Leben.
Wir bieten mit dem Club of Attraction ein Forum für Menschen, die Lust haben, durch Impulse, durch Newsletter ... sich von Zeit zu Zeit an diese Zusammenhänge erinneren zu lassen. Im Zentrum steht ein Erinnern. Denn unser Alltag erinnert uns meist nicht an das Gold - an das Licht - IN uns. Im Nu verdunkelt sich unsere Sicht und das >verfälschte Ego< das >hautverkapselte Ego< - das nur die materielle Form verehrt und gelten lässt, bekommt die Oberhand.
In einer >Disziplin der Freude< gelingt es jedoch dem Beobachter (SELBST) leicht, das Eis von Jahrtausenden schmelzen zu lassen. Denn Licht vertreibt ohne Anstrengung die Dunkelheit; mag diese auch noch so alt und eingesessen sein. :-))
Der Club of Attraction erinnert in einer Haltung der Freude an die: >Disziplin der Freude<. Wie erfreulich.
Jwala und Karl Gamper
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