Erster Blick auf die Tage vom 2. bis 5. Juli 2009. Im zauberischen, traumhaft schönen Rogner Spa in der Steiermark/Austria - in der Therme von Bad Blumau. :-)
2008 starteten Jwala und ich, Karl Gamper, eine neue Facette unserer Arbeit. Und zwar mit dem Thema, das vielen unter die Haut geht. GELD. Das war einerseits vor der Krise - anderseits sahen wir diese Krise kommen wie viele andere Menschen auch.
In der ZwischenZeit haben - seit Februar 2008 - etwa 700 Menschen unsere Workshops besucht. Wir sind darob dankbar. Jeder und jedem Einzelnen!
Die Arbeit wurde feiner, stärker, ermächtigender - und sie wirkt enorm nachhaltig. Wir erhielten berührende Rückmeldungen, die uns ermuntern und bestärken, weiter zu machen. Und wir arbeiten mit Liebe und Hingabe daran, jedes Training noch kraftvoller zu gestalten.
Hinzu kommt, dass beispielsweise der Hamburger Pressedienst "humannews.de" an mehr als 8.000 ausgesuchte Journalisten unsere Grundüberlegungen zur "Heilung der Geldwunde" sandte. Und zwar freiwillig. Der Chefredakteur kam auf uns zu. Wir wissen von einigen Magazinen, die unsere Impulse aufgriffen und ihre Leser informierten.
Wir fühlen uns unterstützt und getragen.
Danke. Freude.
Karl Gamper: Wir haben dieses Thema in einer Art und Weise angepackt - die neu ist. Die gesamte Welt - alle Staaten, alle Länder dieser Erde - wurden ein "Geldbergwerk."
- Wir leben in einer Erwerbsgesellschaft.
- Um welchen Erwerb geht es dabei?
- Es geht um den Erwerb von Geld.
Daher ist es für unser körperliches Wohlbefinden und für unsere spirituelle Entwicklung not-wendig (um die Not zu wenden), dass wir ein Tiefen-
verständnis über Geld haben. Mehr noch: Wir müssen wissen, wie wir Geld anziehen können. Noch deutlicher: Wir müssen jenes Geld haben, das wir brauchen. (!)
- Geld spielgelt unser kollektives Bewusstsein.
- Geld spiegelt auch unsere individuelle Fähigkeit, mit Geld umzugehen.
- Geld ist ein Schlüssel für unsere spirituelle Entwicklung.
- Geld ist damit ein - möglicherweise grimmiger - Lehrmeister.
Was würde denn geschehen, würden wir - zunächst nur für uns, als Individuen, jede und jeder für sich - Geld und Liebe miteinander verbinden? Ich spreche von urteilsfreier Liebe. Können wir uns überhaupt eine Wirtschaft vorstellen, in der Menschen einander als Menschen erkennen und aufhören, Wettkämpfe und damit Kriege gegeneinander zu führen? Mutet uns so eine Selbstverständlichkeit nicht wie pure Utopie an?
Doch wie wäre es, würden wir einander ermutigen, solche Gedanken laut zu denken?
* Was löst dieser Vorschlag in Ihnen aus?
* Was fühlen Sie?
* Geld + Liebe ... waaas? WIE?
Geld gibt es existentiell nicht. Geld wächst nicht auf Bäumen. Geld ist ein zu 100 % von uns Menschen geschaffenes Konstrukt. Geld kann sich - und tut das auch - vollkommen unabhängig von der Natur vermehren.
Geld ist ein vom menschlichen Verstand geborenes Produkt. Der Geld-Geist entspringt dem Verstand des Menschen. Der Geld-Geist ist, wie jeder Geist - unsichtbar. Der Geld-Geist drückt sich - wie jeder Geist - durch Handlungen aus. Der Poltergeist beispielsweise durch Poltern. Der Geld-Geist u.a. durch Banknoten.
Wie wäre es, wenn dieser Geist unser Diener wäre anstatt unser Herr?
Wir werden dazu in den nächsten Stunden und Tagen noch weitere Texte auf diese Seite stellen.
Volker Schäfer organisieret diesen Geld-Workshop.
Mailen Sie bei Interesse bitte an volker@sign.ag
Drei Hinweise:
1. Wenn Sie sich etwas Gutes tun wollen, dann durchschauen Sie für sich das Dreieck aus Zeit, Zins und Geld. Auf meinem Blog www.manifestation.cc schrieb ich dazu grundlegende Gedanken.
2. Nehmen Sie die Herausforderung an, NICHT dem System die Schuld zu geben. Weder den Politikern noch den Bankern. Ich sage das nicht aus einer Haltung der "Bambi-Ökologie" - die alles will, nur keinen Unfrieden. Sondern jenseits einer Harmonisierungs-Trance bitte ich Sie, sich Ihrer eigenen inneren Bilder, Ihrer Urteile, Ihrer Gefühle ... zum Thema Geld bewusst zu werden. Denn das ist der erste und gleichzeitig mutigste wie kraftvollste Schritt zur Genesung. Und: ...
3.
... dafür Verantworgung zu übernehmen. Verantwortung für das innere Spiel in Ihrem Bewusstsein. Spüren Sie die Räume der Angst IN Ihnen auf; orten Sie das Feld der Projektionen. Wie weit sind Sie in der Lage, urteilsfrei auf das System zu schauen, nachdem Sie den Mechanismus aus Zeit, Zins und Geld wirklich durchdrungen haben?
Meine Erfahrung ist: Wir neigen dazu, sofort nach außen zu gehen. Sofort das System zu ändern. Sofort die Symptome zu bekämpfen. Doch an diesem Punkt sage ich: HALT.
Das kann alles kommen in einem zweiten Schritt.
Der erste Schritt ist: Zuerst für sich selbst heile zu werden mit dem Thema Geld.
Denn Sie wissen, unsere inneren Bilder formen die äußere Realität.
Kommen Sie wieder vorbei. Bald stehen hier neue Beiträge.
Servus.
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