Jwala und ich sind Gefährten seit der ersten Stunde unseres Kennenlernens. Das ist lange her … Wir beide verstehen uns als ko-kreatives Paar. Die Kreativität, der Ausdruck des einen Partners inspiriert den Ausdruck des anderen. Wir haben uns über die Jahrzehnte darin geübt, unsere Individualität zu stärken, den wahrhaftigsten Ausdruck zu finden und jenen Beitrag zu geben, der dem jeweiligen Lebensmoment, in dem wir standen oder stehen, am gerechtesten wird.
Aus dem hat sich eine Haltung zur Authentizität entwickelt, zu der wir uns selbst verpflichten. Es ist ein für uns beide geltendes Commitment zu einer inneren Wahrhaftigkeit als Mensch. Diese idealisieren wir nicht. Wir sind so, wie wir sind und folgen dem, was aus unserer Sicht der Augenblick erfordert. Gleichzeitig gilt unsere Bezogenheit dem Größeren in uns. In uns allen.
Als Paar, als Frau und Mann, kultivieren wir den energetischen Kreis, den zwei Pole bilden; ähnlich wie Yin und Yang in unsichtbaren Harmoniken miteinander wirken und tanzen können.
Beruflich fand Jwala nach langen Jahren des Suchens, des Forschens, einer nimmermüden Hingabe ihren Ausdruck in den Signs. >Signs by Jwala< sind heute eine Marke. Jwala wählte für ihre Kunst das Wort SIGN; in Anlehnung an das engl. „sign“ – Zeichen – und Sein. Im Laufe der Jahre bestätigten uns Hunderte von Menschen die stille Wirkung der Signs, die als essentielle Botschaften aus dem Sein in die Welt gehen.
Als Medium für diese Botschaften dienen hauptsächlich Produkte.
Produkte, die wir hier im Sign-Shop anbieten.
Karls Leidenschaft und roter Faden durch das Leben ist die Verbindung von Ökonomie und Spiritualität; er hat dafür den Ausdruck „ökonomische Spiritualität“ in die Welt gesetzt. Warum? Weil es hoch an der Zeit ist, Spiritualität als Alltägliches zu empfinden. Denn alles ist Geist. Aus dem Geist kommt alles. Das Wort spirituell führt zu „spiritus“ (Hauch/Geist) und von dort weiter zum griech. „pneuma.“ Das Wort „odem“ hängt damit ebenso zusammen wie das „prana“ Indiens oder das chinesische„chi“. Die Menschen wussten schon immer, dass der Geist der Lebensatem von allem ist.
Wir haben das vielfältig vergessen und verdrängt und so hat sich eine Ökonomie gebildet, die diese Zusammenhänge verleugnet und Spiritualität auslagert. Die ökonomische Wunde, die heute so gut wie alle Menschen der Welt haben, ist daraus entstanden.
Karls Arbeit und Leidenschaft besteht darin, einen Beitrag zur Heilung dieser „Wunde“ zu leisten und für sich vorzuleben, wie eine integrale Firma wirkt und wie sich die >Kunst der Manifestation< in den wirtschaftlichen Alltag integrieren lässt.
Aus dieser Haltung und aus diesem Geist wird die Vermarktung der >Signs by Jwala< organisiert und orchestriert und das ist auch der Kern der Bücher und kulturell-kreativen Projekte, die er initiiert und auf den Boden bringt.
Jwala und Karl Gamper leben, feiern und wirken miteinander. Die beiden „Kinder“ sind längst erwachsen und geben ihren Beitrag im Konzert des Lebens.
|