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Geheimnisse erfolgreicher Kommunikation
für ein Neues WIR

Jwala Gamper

Wir alle kommen mit einem Korb voller Fähigkeiten zur Welt, die es im Laufe eines Lebens zu ‚ent-falten‘ gilt. Eines dieser Talente war für mich das natürliche Verständnis von Stimmigkeit und Nicht-Stimmigkeit. Eine Art innerer Kompass, den ich sehr früh lernte anzuwenden. In meiner Welt – ich wuchs in einer Großfamilie mit 5 Brüdern und einer Schwester auf – führte mich die Kompassnadel in eine innere, friedliche Welt, in der ich meine Intuition, meine Wahrheit leben konnte.

 

In dieser Welt entdeckte ich meine Gabe der Kalligraphie. Mit Füllfeder und Bleistift malte ich stundenlang Skizzen und Symbole und erntete dafür viel Lob und Anerkennung. Die Idee, diese Kunst einmal beruflich umzusetzen, blieb mir damals noch verborgen.

 

Jahre auf der Suche nach Puzzleteilen zu meiner beruflichen Bestimmung zogen ins Land. Dieser Suche blieb ich treu. Meinen spirituellen Weg gehe ich allerdings bereits seit meinem 17. Lebensjahr. Auf diesem Weg holte ich mir die Kraft und das Vertrauen in ein „gut gelebtes Leben“. Meditation und das Malen der schwarzen, kalligraphischen Tuschezeichen, das Erzielen stimmiger ästhetischer Formen schenkten mir Ruhe in Zeiten, in denen es für mich nicht so leicht war.

 

Als ich im Februar 1989 Karl begegnete, wusste ich sofort, dass ich endlich auch bei meinem Mann angekommen bin: Karl ist mein Seelenpartner und meine kreative Inspiration. Mein Gefährte durch ereignisreiche Zeiten. Er ist die Liebe meines Lebens.

 

Im Jahr 2000 „rief “ uns ein altes Schlössl in Tirol: Das Claudiaschlössl, mit Bauernhaus und mehreren Nebengebäuden, welche wir aufwendig sanierten und in einen Kraftplatz verwandelten.

Ein Projekt, in das in den kommenden Jahren all unsere Kraft, Aufmerk- samkeit und finanziellen Mittel flossen – und uns als Paar wahrlich herausforderte.

 

Der Kraftplatz verwandelte auch mich. Nach über drei Jahrzehnten beruflicher Findung offenbarte sich mit aller Macht meine Gabe einer „einzigartigen europäischen Kalligraphie“. 2004 wurden die Signs by Jwala® geboren. Signs by Jwala® fördern unser höchstes Potenzial und wecken den Genius in uns.

 

Seit Februar 2008 gibt es den erfolgreichen Onlineshop „SignShop.tirol“. Zahlreiche SignPartner – die „SignTimer“ – bringen im gesamten deutschen Sprachraum die Signs by Jwala® begeistert in die Welt.

Das Herzstück meiner Arbeit bilden die SignKarten mit dem Büchlein „Fingerzeige“ und die WIR-Karten – einem Gemeinschaftswerk von Karl und mir.

 

Im Projekt NeuLand vereinen wir unser individuelles und unser gemeinsames Wirken und laden ein zu einem Neuen WIR in NeuLand.

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Karl Gamper

Welch Segen. Mein Beruf ist mein Ruf. Meine Berufung. Mein Sankalpa. Dieses Wort kommt aus dem Sanskrit und bedeutet: Der erste Ton des Herzens. Dieser erste Ton verändert sich mit den Ringen am Baum des Lebens. 

Und die Ringe am Baum meines Lebens wurden zahlreich. Wie erhaben. Der Wandel des Sankalpa ist dabei das sichtbare Zeichen der inneren Bewegungen. 

So durfte sich auch vieles auswachsen. Die Wurzeln gruben sich tief und die Äste strecken sich dem Himmel entgegen. Doch die Zweige liegen biegsam im Wind des Lebens und die Früchte haben ihre eigene Reife. Wie könnte ich da nicht dankbar sein? Denn Gnade ist, die Form zeigt sich. 

Und sie zeigt sich in diesem Buch auf vielen Seiten. Oh Wunder. Das leere Blatt von meinem Baum füllte sich aus den Tönen des Lauschens. Von dort aus wippte ich zum Schreiben. Mein inneres Feuer ist, dich zu inspirieren.
Das ist nur möglich, wenn ich selbst inspiriert bin. Wenn ich mich selbst leer mache und mich dem ergebe, was gesagt und geschrieben werden will. 

Die Alten sagten: ‚Alles kann verstummen, doch niemals verstummt dein Sankalpa. Atme dein Sankalpa in die Welt. Und die Welt antwortet auf ihre Weise. Hab keine Erwartungen. Das schafft den Raum.‘

Ich springe. Es kostet mich Mut. Dies ist mein Sankalpa: 

„Ich liebe NeuLand in die Welt hinein.“ 

 

Die Liebe immer tiefer lieben. Dieser feine Auftrag drückt sich auch aus in dem Namen: Karl. Karl bedeutet, der Mann, der in die Liebe hinein erwacht. Als Prozess formuliert. Als ein offenes Werden. Niemals endend. Wo könnte der Liebe Anfang sein und wo ihr Ende?

Diese Liebe führte mich einst zu meiner Seelenfrau Jwala, der Liebe meines Lebens. Es ist die Liebe, der wir uns beide hingeben – als dem Größeren. Ist doch Liebe ein anderer Name für das göttlich Unbekannte. Unser Anliegen ist, dieses Unbekannte bekannt zu machen auf der facettenreichen Bühne des Alltags.

 

Den Sinn meines Lebens erfühle ich darin, tiefer und immer tiefer einzutauchen in die grenzenlose Weite dieser Liebe, um sie auszudrücken in einer Sprache des Friedens. Diese Friedens-Sprache ist würdig alt und aufregend neu zugleich.

 

Sie ist gleich einem Spiel, dessen einfache Regeln jeder Mensch lernen kann und dessen unbegrenzte Kombinationen eine Architektur ermöglicht, die über die Form das Formlose berührt und letztlich in jener Stille mündet, aus der heraus wir lauter werden dürfen. Um gehört zu werden. In dieser Welt. Von Menschen.

 

PS.: Dies ist meine Art, mich dir mitzuteilen. Denn was hast du davon, ob ich dies oder das studiert und wieder vergessen habe? Wichtiger scheint mir, mich vom Teig des Lebens kneten zu lassen. Das lasse ich mich. Gerne. Füge ich hinzu. Sehr gerne. Denn das Leben meint es gut mit dir, mit mir, mit uns allen. Wir leben in einem göttlichen Universum. Dies ist unser Geschenk, unser Erbe, unser Allod. Und wir führen es in eine Zukunft, deren Gegenwart HierJetzt ist.

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